- -80,00 €
Hühner und ihre geflügelten Artgenossen stellen an ihre Einstreu ganz besondere Bedingungen. Sie muss sich gut zum Scharren, Picken und Staubbaden eignen – dieses natürliche Verhalten ist den Tieren von Geburt an wesenseigen. Es ist ein instinktiver Drang, den sie nicht erst von ihren Muttertieren lernen, sondern ihn in sich tragen und für ihr Wohlbefinden ausüben müssen. MiroPell, unsere natürliche Einstreu aus Miscanthus, bietet Geflügel genau diese Eigenschaften und schützt die Tiere zusätzlich vor schädlichem Ungeziefer wie Milben. Außerdem absorbieren MiroPell Pellets unangenehme Gerüche im Hühnerstall.
Miscanthus bietet Schädlingen von Natur aus kein lebenswertes Milieu. Diese Eigenschaft hat sich besonders in der Hühner- und Geflügelhaltung bewährt. Denn im Kot des Geflügels tummeln sich zahlreiche Krankheitserreger. Das Gefieder der Tiere ist eine Wohlfühlzone für Milben und anders Ungeziefer. Die nisten sich besonders gern in den Hohlräumen der Strohalme ein und vermehren sich dort munter. Um die Hühner vor den Schädlingen zu schützen, müsste der Stall wöchentlich penibel gereinigt, desinfiziert und frisch eingestreut werden. Das macht viel Mühe, kostet Zeit und produziert ein großes Mistvolumen.
MiroPell nimmt Ihnen einen großen Teil der Arbeit ab. Denn die Miscanthus-Pellets bieten Milben und anderem Ungeziefer keinen Nistraum. Die Pellets binden Feuchtigkeit und zerfallen. Übrig bleibt eine trockene, hygienische und antiparasitäre Matte, die zum Scharren und Staubbaden einlädt. Dem Hühnerkot wird die Feuchtigkeit entzogen, die Hühnerfüße stehen im Trockenen.
Miscanthus als nachwachsender Rohstoff, der schon während seiner Wachszeit Tonnen an CO 2 umwandelt, nimmt diese positive Eigenschaft für gute Luft auch mit in den Pelletzustand. Unsere Miscanthus-Häcksel haben kurz nach dem Schnitt eine Restfeuchte von knapp 10 Prozent. Durch den Pressvorgang entweicht die übrige Feuchte. Übrig bleiben etwa zwei Zentimeter große, trockene Pellets, die ein Vielfaches ihres Eigengewichts an Flüssigkeit aufsagen können. Aufgrund der nicht vorhandenen Restfeuchte bieten die Pellets schädlichen Keimen, Pilzen, Bakterien und Ungeziefer kein Lebensmilieu. Diese Eigenschaft bietet MiroPell auch noch als aufgequollene als Einstreu im Hühnerstall. Ammoniakgase haben keine Entstehungschance, denn sie werden vom Miscanthus direkt gebunden.
Der Hühnerkot wird fermentiert und kann mühelos täglich mit einem Rechen aus dem Stall geholt werden. Ihr Arbeitsaufwand für die Reinigung des Stalls minimiert sich immens. Ebenso reduziert sich das Mistvolumen um bis zu 90 Prozent im Vergleich zu Stroh. Wir empfehlen, die komplette Einstreu nach etwa sechs Monaten einmal komplett zu tauschen, den Stall mit Mikroorganismen zu desinfizieren und neu einzustreuen. Die alte Matte können Sie problemlos über den Kompostierer entsorgen. Rechenbeispiel für einen 25 Quadratmeter großen Hühnerstall: Für die neue Matte verteilen Sie einfach fünf 15 kg Säcke MiroPell im Hühnerstall und übergießen sie mit einer Gießkanne (10 Liter) kaltem Wasser. In diesem Fall zählt: weniger ist mehr. Denn die nicht aufgequollenen Pellets behalten ihre ganze Saugkraft. Miscanthus kann das 400-fache an Eigengewicht Flüssigkeit aufnehmen. Deshalb wird die Matte sich immer wieder selbst trocknen. Eine ausführliche Anleitung, wie Sie MiroPell zum ersten Mal anwenden, finden Sie HIER.
Holzspäne neigt zur Versauerung. Daher wird sie von Landwirten und Biogasanlagen inszwischen sehr ungern entsorgt. Unsere MiroPell Miscanthus-Einstreu dagegen ist pH-neutral und kann vom Erdreich und den Biogasanlagen vollständig verwertet werden. Mehr noch: Miscanthus ist ein guter Dünger für den Acker.
rty
ewr